Zen am Tennisplatz

White Oaks Tennisclub – Oakville Canada 1974 – 1979 Erleuchtung am Tennisplatz

 

 

 

Sie fand den Plan eines Schatzes, auf dem angegeben war, wo er zu finden wäre; man musste sich in absichtsloser Freiheit zu einem bestimmten Platz, der umzäunt war, begeben.

Sich wie vorgegeben konzentriert auf dem Platz aufstellen, den Ball am Racket sich orientieren, dort wo er niederfiele, läge der Schatz. Sie spielte, bis sie entkräftet war, doch fand sie nichts.

Diese Nachricht gelangte zur Königin, dieTennisspieler beauftragte, die gut zu spielen verstanden, doch auch ihre Spiele brachten sie der Spur nicht näher.

Als sie sich zur innere Meisterin wandte, wurde sie erleuchtet: Es wurde nicht mitgeteilt, dass der Ball zu spielen wäre. Sie nahm den Ball orientierte ihm am Racket und ließ ihn zweimal aufstoßen das dritte Mal fallen, dort fand sich der Schatz. Frei nach Rumi

Sein eigener Meister sein?

Meinst du, dass ich mein eigener Meister sei?

So weinig wie der Ball der nicht errät wohin er rollen wird. Nikolaus von Kues

Dass genießende ist, sich ausrichten auf den Kosmos, die Konzentration in der Istheit der GegenwArt: „Es spielen zu lassen“, ist ein absichtsloses, offenes, beglückendes Spiel.

Vernunft sucht Gründe

Liebe sucht den Freund

das eine ist Wasser des Lebens

das andere Zweck

finde die Spur der Liebenden in der Welt

geh hinaus und schau die Zeichen die dich erwarten.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.